das kirchspielLandecker-Dreienberg
Erschienen Mo 8.1.2024

Zoom

Gottesdienst am Frühstückstisch

Foto eines aufgeklappten Laptop; Aufschrift: Zoom in on Sunday, Unterschrift: kirchspiel-landecker-dreienberg.de
Der nächste Gootesdienst über Zoom findet am 25. Februar um 11.00 Uhr statt. Zur Teilnahme kommen Sie einfach ein paar Minuten vor Beginn auf
kirchspiel-landecker-dreienberg.de
und könen dann über den blauen zoom-Link beitreten.
Erschienen Di 20.2.2024

Musikalische Abendkirche

Die Silouette eines Baumes in der Nacht, Ankündigung der Musikalischen Abendkirche am 25. Februar 2024 um 19 Uhr im Gemeindehaus in Schenklengsfeld
Erschienen Do 15.2.2024

Gemeindenachmittage

Kaffee, Tee, Kuchen, Unterhaltung in Friedewald

Einladungstext, von Kaffe, Kuchen, Tee und Teilchen umgeben

Herzliche Einladung zum gemütlichen Gemeindenachmittag im ev. Gemeindehaus in Friedewald mit Kaffee, Tee, Kuchen, Programm und Unterhaltung. Jeden letzten Mittwoch im Monat von 15 bis 17 Uhr. Die Termine finden Sie auch im Terminkalender (mit der Tasse...)
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Falls Sie keine Beförderungsmöglichkeit haben, holen wir Sie gern ab. Bitte melden Sie sich dann bei Andrea Höfer, Tel. 0177 3986341

Erschienen Do 1.2.2024

Weltgebetstag mit Kindern

Im Gemeindehaus in Friedewald

Banner zum Weltgebetstag für Kinder 2024 mit der Aufschrift Palästina ...durch das Band des Friedens
Am Freitag, den 1. März von 15-17 Uhr treffen sich die Kibitze zusammen mit dem Kids Club zum Weltgebetstag für Kinder im Gemeindehaus in Friedewald. Eine Anmeldung wird bis zum 23. Februar erbeten bei Alicia Wedel oder Alexandra Philipp.
Erschienen Mi 31.1.2024

Weltgebetstag 2024
Palästina

Foto eines Olivenzweiges zum Weltgebetstag 2024 mit der Unterschrift: 1.März um 18.00 Uhr in der Mauritiuskirche in Schenklengsfeld

Erschienen Sa 17.2.2024

Schön ist es auf der Welt zu sein

Werbeplakat für den Kneipengottesdienst im Hersfelder Drunkards am 3. März ab 17 Uhr
Bewusst gewählt ist dieses Motto für den Kneipengottesdienst in der Kaplangasse 4 in Bad Hersfeld am 3. März um 17:00 Uhr.
Auch wenn so vieles auf der Welt furchtbar und schrecklich ist, gibt es doch Momente, in denen wir ausrufen: Schön ist es auf der Welt zu sein!
Erschienen Fr 9.2.2024

»Schön war's«

Vom Kirchspiel-Gründungs-Gottesdienst


»Schön war's« so lautete ziemlich einhellig die Meinung zum Gründungsgottesdienst am vergangenem Sonntag (4.2.2024) in der Schenklengsfelder Mauritiuskirche. Aus den neuen - oder sollte man sagen: neun? - Kirchspielkirchen kamen Menschen zusammen, um die Gründung des neuen Kirchspiels unter Gottes Segen zu stellen.

Der Gottesdienst war sehr bewegend auch durch die exzellente Musik durch den Kilianchor aus Hilmes, einem sehr großen Posaunenchor bestehend aus den Kirchenchören Ausbach-Ransbach und Schenklengsfeld, dem musikalischen Quartett mit einer Bläsergruppe und Markus Mehnert an der Orgel.

Nach einem feierlichen Einzug angeführt von den vier Pfarrerinnen des neuen Kirchspiels: Dorothee Becker, Ann-Cathrin Fiß, Imke Leipold und Marie-Theree Eckardt (im Bild v.r.n.l.) - stellten sich alle Gemeinden des neuen Kirchspiels mit einem Gegenstand vor.
Interessant war es, zu hören, dass die Gemeinden teilweise auch schon in der Vergangenheit zu einem gemeinsamen Kirchspiel gehört hatten. Änderungen gab es immer: Nichts ist so bleibend wie die Veränderung!
Dass wir von nun an gemeinsam auf dem Weg sind - und viele neue Ideen und Gedanken mit Leben füllen möchten in allen Kirchspiel-Gemeinden - das war der Wunsch der Menschen aus den Gemeinden. Dafür haben wir um Gottes Segen gebeten.

Im Anschluss gab es eine reich gedeckte Tafel mit Dingen, die mitgebracht worden waren. Zeitweise kam die Sonne auch durch - auch wenn es ein nass-kalter Wintertag war. Dennoch: es war schön und hat gut getan. Es war ein würdiger und schöner - offizieller - Startschuss für unser neues Kirchspiel.

Erschienen Do 1.2.2024

Aus der Schenklengsfelder Kirchengeschichte

Ein Beitrag von Hans-Otto Kurz

Farbfoto von Pfarrer BoosHans-Otto Kurz beschreibt in seinem Artikel, was anlässlich der Renovierung des Turms 1947 im Turmkopf gefunden wurde, wie der Taufstein aus dem Museum in Bad Hersfeld zurückgeholt wurde, wie die Glocken während der Nazi-Diktatur eingezogen wurden und unter welchen Umständen die Wiederbeschaffung stattfand. Zudem berichtet er über die Amtszeit von Pfarrer Boos (im Bild).

Zum Artikel kommen Sie hier.

Erschienen Do 1.2.2024

Wie aus Räubern Hirten wurden

Vom Krippenspiel in Friedewald

Foto der Darsteller des Krippenspiels vor dem Stall
Drei kleine Hirtenjungen und zwei Räuber haben sich unbeabsichtigt gemeinsam auf eine große Reise begeben, an deren Ende ihnen ein Wunder widerfährt.

Am frühen Nachmittag des Heiligabends wurde die Friedewälder Kirche durch eine quirlige Kindergruppe belebt.

Foto der auf die Krippenspielvorführung wartenden Kinder in der ersten Bankreihe der Kirche

Noch wenige Augenblicke... In neuer Konstellation haben Cornelia K., Alexandra P. und Iris P. gemeinsam mit den Kindern auf diesen Auftritt hingearbeitet.

Foto der zwei Verkündigungsengel des Krippenspiels

Und dann ging es los. Zwei Engel traten auf und verkündeten den Hirten: »Fürchtet euch nicht! Euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus der Herr in der Stadt Davids. Dies habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend.«
Als die Hirten von der Geburt des Gottessohnes erfahren haben, schnürten sie sofort ein Bündel und folgten dem Stern nach Bethlehem. Eine Decke, einen Krug Milch, und Brot wollten sie dem göttlichen Kind als Geschenk bringen.

Foto der beiden Räuber und dem Sternträger

Zwei Räubern, die in der Gegend wohnten, blieben die Gesänge und die Geschäftigkeit rings umher nicht verborgen. Jedoch kannten sie den Anlass nicht. Verbittert darüber, beschlossen sie zu rauben, was es zu rauben gab. So pirschten sie sich an den langen Zug der Hirten heran und entdeckten die kleinen Hirten als letzte in der Reihe - ein gefundenes Opfer.

Foto von der Beschenkung des alten Mannes durch die Hirten, im Vordergrund die durstigen Kinder

Doch da kamen die kleinen Hirten an einem frierenden alten Mann vorbei und schenkten ihm die Decke. Den Krug mit der Milch gaben sie kurz darauf zwei durstigen Jungen. Die Räuber wurden immer erboster darüber, dass die kleinen Hirten alles verschenkten und beschlossen, sie gleich zu überfallen. Doch als sie mit einem großen Satz auf sie zu sprangen, erwarteten die kleinen Hirten sie schon. Denn die laut knurrenden Mägen der Räuber hatten sie schon lange gehört, und das kleine Schaf blökte unruhig sein »Mäh« in die Nacht. Also schenkten sie ihnen das Brot.
Nun waren die kleinen Hirten etwas traurig. Sie hatten nun keine Geschenke mehr, aber gehen wollten sie trotzdem. Und so erzählten sie den Räubern von ihrem Vorhaben und luden sie ein, mitzukommen. Diese dachten sofort daran, dass sich viele Reiche versammeln würden, welche sie berauben könnten. Also schlossen sie sich den Hirten an.

Foto von Maria und Josef im Stall bei der Krippe

Umso erstaunter waren die Räuber, als sie in Bethlehem ankamen und vor einem Stall standen. Denn da gingen nur Hirten ein und aus und das kleine Baby lag bloß in einer Krippe mit ein bisschen Stroh. Trotzdem wirkte alles so friedlich, und die Familie wirkte so freundlich.
Da schämten sich die Räuber, dass sie diesem Kind das Brot weggegessen hatten. Und als Maria die Räuber anlächelte, waren sie ganz verwirrt.
Denn großen Räubern wird nichts geschenkt und keiner lächelt große Räuber an! Also waren sie jetzt wohl keine großen Räuber mehr, so nahmen sie an. Josef schlug den Räubern vor, dass sie - dennoch groß - Hirten sein könnten. Dies bejahten sie mit Freude.

Foto vom Treffen vor dem Stall

Die Wandlung der bösen Räuber hin zu guten Hirten, allein durch die Begegnung mit Gottes Sohn, steht dabei exemplarisch für die vielen Geschichten über göttliche Taten und Begegnungen, die Menschen verwandeln.

Dank der schauspielerisch begabten und sehr textsicheren Kinder wurde die Geschichte in unserer Kirche lebendig. Unterstützt wurden sie musikalisch dabei am Klavier von Markus Mehnert und den zahlreichen Gottesdienstbesuchern. Vielen Dank an alle Beteiligten für diese wunderbare Aufführung. Herzlichen Dank auch an Prädikantin Roth für die Gestaltung des Gottesdienstes.

(Text: Iris Piper und Alexandra Philipp)

Erschienen Do 1.2.2024

Kibitze News

Das Kibitze-Logo mit zwei fröhlich singenden Vögeln; KinderBibelZeit der Kirchengemeinde Friedewald für alle von 5-12 Jahren; mit zusätzlichem Schriftzug News
Am 9.1.24 haben sich die Kibitze zum ersten Mal dieses Jahr wieder getroffen unter der Überschrift »Kino im Gemeindehaus« mit Popcorn, Maisflips und Punsch.

Foto des Gemeindehauses in Friedewald mit aufgestelltem Beamer und Kino-Stuhlkreis

Nach unserem Krippenspiel haben wir uns nun die Weihnachtsgeschichte aus der Perspektive des kleinen Esels Bo angeschaut. Der sich mit Hilfe seines Kollegen, den er nur ungern zurücklässt, aus der Gefangenschaft bei einem Müller befreit hatte und eigentlich gerne der königlichen Karawane gefolgt wäre, die auf dem Weg nach Jerusalem durch Nazareth gekommen sind.
Aber gelenkt durch - manche würden es vielleicht Zufall nennen -, ich denke eher: göttliche Fügung, gerät er in den Garten von Maria und Josef. Dort bekommt er mit, dass Herodes dem Kind in Marias Bauch Böses will und ändert seinen Plan, um die heilige Familie zu schützen. Dabei bereitet er ihnen, tollpatschig wie er ist, allerhand Ärger bei seinem Versuch sie zu schützen.
Aber am Ende kommt das Baby gesund im Stall zur Welt. Die bösen Hunde und der Mensch, die dem Baby im Auftrag von Herodes nach dem Leben trachten, werden gut und verneigen sich vor Jesus.

Foto vom Kino-Nachmittag mit den Kibitzen

Alle Kinder und wir, die die Kids zwischen durch immer wieder mit Getränken und Essen versorgten, hatten Spaß. Sehr faszinierend war für mich, dass wirklich alle 13 Kids bis zum Schluss dem Film konzentriert gefolgt sind und sich so die Weihnachtsgeschichte mit viel Spaß bestimmt gut eingeprägt hat.

Wir freuen uns auf weitere tolle Stunden mit Euch. Am Donnerstag, den 01.02.2024 treffen wir uns mit dem Thema der diesjährigen Jahreslosung: »Alles was ihr tut, geschehe in Liebe«. Was sich dahinter verbringt? Kommt, seht, singt, spielt und bastelt mit uns!

Uns, das heißt: Iris Piper und Alexandra Philipp.
Und hier stehen die weiteren Termine.

Erschienen So 14.1.2024

Seniorenkreis / Frauenhilfe

Kirchenkaffee - die nächsten Termine

Bild einer Kaffeetasse und Auflistung der nächsten Termine des Kirchenkaffee-Treffs
Herzliche Einladung an alle, bei unseren monatlichen Treffen teilzunehmen. Sie finden abwechselnd in Schenklengsfeld und in Wippershain im Gemeindehaus statt. Bitte nur eine kurze Rückmeldung an Pfrin. Eckardt geben wegen der Kaffeetafel, wenn Sie kommen möchten - danke!
Erschienen Mo 1.1.2024

Willkommen im Kirchspiel

kirchspiel-landecker-dreienberg.de

mittels Scherenschnitt hergestelltes Bild eines Feuerwerks
Die Gemeinden rund um den Landecker, um den Dreienberg und auf der Wippershainer Höhe haben sich zusammengeschlossen, um gemeinsam die kirchliche Zukunft zu gestalten.

Die Ev. Kirchengemeinden Schenklengsfeld, Hilmes und Wippershain haben sich zum 1. Januar 2024 zu einer neuen Kirchengemeinde verbunden: zur "Evangelischen Kirchengemeinde am Landecker-Schenklengsfeld".
Gleichzeitig wurde zusammen mit der Kirchengemeinde Ransbach-Ausbach und der Kirchengemeinde am Dreienberg Friedewald ein neues Kirchspiel gegründet, das nun den Namen der beiden Erhebungen trägt, die die beteiligten Orte beheimaten: Kirchspiel Landecker-Dreienberg.

Das Kirchspiel umfasst neun Kirchen: In Friedewald, Motzfeld, Hillartshausen und Lautenhausen, in Ransbauch und Ausbach, in Hilmes, Wippershain und Schenklengsfeld.
Zunächst wird das neue Kirchspiel von den drei Pfarrerinnen Dorothee Becker, Marie-Therese Eckardt und Imke Leipold versehen. Ab 1. Mai kommt dann noch Pfrin. Ann-Cathrin Fiß als Stelleninhaberin der Pfarrstelle Friedewald dazu.
Es gibt drei Kirchenvorstände im Kirchspiel: Kirchenvorstand am Landecker-Schenklengsfeld, Kirchenvorstand Ransbach-Ausbach und Kirchenvorstand Friedewald.
Die Kirchengemeinde Wippershain wird von Pfrin. Eckardt ab 1.1.2024 übernommen. Die Kita in Wippershain wird ab 1.5.24 von Pfrin. Fiß religionspädagogisch betreut werden.

Nach dem neuen Kirchspiel-Konzept wird Pfrin. Leipold ab 1.1.2024 für Kasualien und besondere Gottesdienste und Veranstaltungen mit ihrer halben Stelle zur Verfügung stehen. Für besondere Wünsche hinsichtlich von Taufe, Trauung oder Bestattung ist sie da, sowie für Sondergottesdienste wie Gottesdienste am Lieblingsort.

Wir möchten als Kirche vor Ort flexibler auf die Wünsche unserer Mitglieder reagieren. Dazu ist es auch nötig, manches einzustellen, um Raum und Zeit für Neues zu schaffen. So werden wir statt der gewohnten Geburtstagsbesuche Seelsorge-Besuche nach zeitlicher Verfügbarkeit machen. Wir möchten neue Formate mit Ihnen und Euch entwickeln nach den Interessen, nach den Nöten und nach den Wünschen, die da sind. Flexibilität ist wichtig und dafür möchte unser Pfarrerinnen-Team stehen. Wir werden uns gegenseitig unterstützen und aushelfen. Wir wünschen uns, dass wir viele Menschen begeistern können, gemeinsam vor Ort Kirche zu sein. Und auch über die Grenzen der Heimatgemeinde hinaus sich auf den Weg zu Anderen zu machen. Wir wollen uns vernetzen auch mit den Kommunen und Vereinen vor Ort, damit wir so der "Stadt Bestes" suchen. Nur gemeinsam sind wir stark. Dazu benötigen wir Menschen, die ehrenamtlich mit machen. Das ist die Herausforderung. Und das wollen wir gemeinsam sehen, wohin uns der Weg in Zukunft führen wird. Und wohin die gemeinsamen Energien gehen. Bis Ende 2025 sind wir zu viert. Ab 2026 werden wir nur noch zu dritt sein, weil dann die Stelle von Pfrin. Leipold gestrichen wird. Insofern haben wir jetzt noch zwei Jahre, um Dinge auszuprobieren, um Neues anzukurbeln, um uns gemeinsam auf den Weg zu machen und unser Kirchspiel mit Leben zu füllen.

Artikel im PDF
Erschienen Mo 1.1.2024

Ein Konzept für das Kirchspiel

Vereint im Kirchspiel Landecker-Dreienberg: 9 Kirchen, 4 Pfarrerinnen und 3 Gemeinden

aus buntem Pappmachee hergestelltes Feuerwerk
Die Kirchengemeinden Hilmes und Wippershain fusionieren mit der Kirchengemeinde Schenklengsfeld zur Evangelischen Kirchengemeinde am Landecker - Schenklengsfeld. Gleichzeitig wachsen das Kirchspiel Schenklengsfeld und die Kirchengemeinde Friedewald zum Kirchspiel Landecker-Dreienberg zusammen.

Zum 1. Januar 2024 werden die Kirchengemeinden Hilmes und Wippershain mit der Kirchengemeinde Schenklengsfeld fusionieren und die neue Kirchengemeinde Am Landecker - Schenklengsfeld bilden. Gleichzeitig wird das Kirchspiel Schenklengsfeld, dem bisher diese Kirchengemeinden und außerdem die Kirchengemeinde Ransbach-Ausbach angehörten, aufgelöst, um nun ein größeres Kirchspiel aus den Kirchengemeinden am Landecker Schenklengsfeld und am Dreienberg Friedewald sowie Ransbach-Ausbach zu bilden.
Damit reagieren die Kirchengemeinden auf die Veränderungen, die sich aus dem Rückgang der Kirchenmitgliedszahlen und daraus folgend der Pfarrstellen sowie dem Mangel an Pfarrer-Nachwuchs ergeben. Die neue Organisationsform, die im Ansatz bereits mit dem Vorläufer-Kirchspiel erprobt wurde, erlaubt nun mit größerer Flexibilität in die Zukunft zu blicken.

Die Änderungen im Einzelnen:
Jeden Sonntag findet reihum in einer der Kirchen im Kirchspiel ein Hauptgottesdienst statt. Hinzu kommen vermehrt Gottesdienste zu besonderen Anlässen, die auch an Wochentagen und im Freien gefeiert werden können. Voraussetzung für diese "Wunschgottesdienste" ist eine Beteiligung der Interessierten an deren Umsetzung.
Gottesdienste zur Taufe, Trauung oder Beerdigung können jetzt an allen Tagen und Orten gefeiert werden - natürlich auch wie gewohnt in einer Kirche. Pfarrerin Leipold wird in besonderer Weise für diese Kasual-Gottesdienste im Kirchspiel zuständig sein.
Die Konfirmandenarbeit wird in Zukunft kirchspielweit gebündelt. Pfrin. Becker und Pfrin. Fiß übernehmen ab dem nächsten Jahrgang diese Aufgabe.
Anstelle von Geburtstagsbesuchen werden die Pfarrerinnen vermehrt Seelsorge-Besuche machen. Die Geburtstagskinder gehen aber nicht völlig leer aus, sondern erhalten stattdessen schriftliche Glückwünsche.
Die Seniorenarbeit wird der Altersstruktur der Gemeinde folgend wachsen. So halten wir Andachten im Seniorenkreis in den Gemeinden, im Friedewalder Altenheim, bei den Seniorengruppen der Diakonie in Hilmes und Ausbach. Zukünftig ist geplant, dass LektorInnen und PrädikantInnen und andere Ehrenamtliche aushelfen.

Die Welt wird digtaler. Und so werden auch wir die bisherigen Gemeindebriefe weitgehend durch Internetangebote ersetzen. Neben der gemeinsamen Internetpräsenz und den sozialen Medien wie Instagram oder WhatsApp braucht aber nicht vollständig auf Gedrucktes verzichtet zu werden; außer Beiträgen in der Hersfelder Zeitung, der Ortsschelle und den den Nachrichten oder auch den Osthessen News wird es monatlich ein gemeinsames "Streiflicht" geben, das in den Kirchen, Gemeindehäusern und einigen Geschäften ausliegen wird.
Für die Jugendarbeit der Ortsjugendpflege Kuppenrhön mit Alicia Wedel wird Pfrin. Becker zuständig sein.
Die Kita "Kinderspielstunde" in Schenklengsfeld wird von Pfrin. Eckardt, die Wippershainer Kita (ab Mai) von Pfrin. Fiß betreut. Und die bisherige Kirchengemeinde Wippershain geht in den Verantwortungsbereich von Pfrin. Eckardt über.

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